Monate: Dezember 2016

Asklepion Heilstaette Kos

Umgebung von Kos Stadt

In Psalidi befindet sich ein Biotop, direkt hinter den Hotels Ramira Beach und Sun Palace gelegen. In den Wintermonaten füllt sich die Senke mit Regenwasser und einige Flamingos finden es dann doch bequemer auf Kos zu überwintern, als sich auf den weiten Weg nach Afrika zu machen. Auch während des Jahres fühlen sich dort in der unberührten Natur viele Vogelarten heimisch. In den ersten Jahren des angelegten Naturschutzgebietes gab es einen Wasserpark, der jedoch nach einigen Jahren wieder schloss und nun still vor sich hin verrottet. Der um den See angelegte Pfad ist inzwischen teils zugewuchert und nicht mehr passierbar. Aber immerhin sind einige Stellen begehbar und die Natur einzigartig.   Im Ortsteil Ag. Fokas liegt die Therme, eine natürlich heiße Schwefelquelle, die direkt ins Meer führt. In einem natürlich angelegten Schwimmbecken, hat das Wasser eine Temperatur bis zu 65 Grad. Öffentlich zugänglich und landschaftlich sehr schön gelegen. Falls ihr aber nicht unter Gelenkschmerzen oder Neurodermitis leidet, könnt ihr meiner Meinung nach getrost auf einen Besuch verzichten. Das natürliche Schwimmbecken ist sehr oft überfüllt und …

Kos-Stadt

Mit ca. 22.000 Einwohner klein und übersichtlich. Ein Verlaufen ist so gut wie unmöglich. Der Hafen ist fast von überall sichtbar und ein guter Orientierungspunkt. Fischerboote als auch viele Ausflugsboote ankern dort, umrahmt von den imposanten Mauern der Johanniterburg. Die Burg kann man täglich besichtigen (außer montags, 4 € Eintritt), jedoch stehen hauptsächlich nur noch die Außenmauern die einen schönen Panoramablick auf den Hafen bieten. Direkt vor dem Zugang zur Burg steht die Platane des Hippocrates, angeblich der älteste Baum Europas. Wäre das Gerüst nicht, würde er wahrscheinlich in sich zusammenbrechen. Hinter der Polizeistation oder unterhalb vom Marktplatz ist die Barstraße: Viele kleine Bars und Kneipen sind dicht aneinandergereiht, am Tage sehr unscheinbar, aber in der Hauptsaison am Abend sehr überfüllt: Viele junge Leute aller Nationen feiern dort bis in die frühen Morgenstunden. Auf dem Marktplatz liegt das Museum sowie die Markthalle, die eine große Auswahl an lokalen Gewürzen, Obst, Gemüse, Honig, Olivenöl, Ouzo, Wein, Kosmetika, Souvenirs aus Holz und Keramik anbietet. Täglich bis abends spät geöffnet. Auf der anderen Seite der Markthalle liegen einige …

Inselmitte

Die Bergdörfchen der Insel überzeugen noch alle mit Ursprünglichkeit (außer Zia). Sie sind sehr klein und übersichtlich, also erwartet nicht zu viel: schmale Gässchen und typisch griechische Architektur mit kleinen traditionellen Steinhäuschen, viel Natur und ′ne tolle Aussicht, teilweise haben sie aber nicht mal einen Supermarkt. Inmitten der Insel auf der Hochebene liegt Pyli: Kennt man den Dorfplatz kennt man Pyli 😉 Auf dem Marktplatz findet ihr das Künstlerehepaar Ria und Remko: Ria kreiert Schmuck, Remko hat sich der Aquarellmalerei gewidmet. Nur ein paar Meter entfernt findet ihr die Busstop Galerie vom österreichischen Maler Kurt und seiner holländischen Frau Nel. Neben Kurts Bildern gibt es hier eine Auswahl an Kunsthandwerk als auch Schmuck von griechischen Künstlern. Neben der ganzen Kunst ist aber Pyli auch bekannt durch den Brunnen: Seit Jahrhunderten sprudelt dort frisches Quellwasser. Freunde von mir haben das Wasser in Deutschland in einem Labor untersuchen lassen und es ist an Reinheit nicht zu übertreffen. Und auch ich finde es schmeckt besser als manch anderes Wasser, wenn man das von Wasser überhaupt behaupten kann 😉 …

Unser Zoo

Das Pony, äh der Kater Unser Neuzugang: Pony wurde von meinem Ex als Baby in der Mülltonne gefunden und ist motorisch gestört – er läuft wie ein Pferd:D. Und bringt uns durch seine ulkig aussehenden Bewegungsabläufe täglich zum Lachen. Er ist nicht so beweglich wie eine „normale“ Katze, kommt trotzdem sehr gut zurecht, liebt das Leben draußen und tobt den ganzen Tag durch den Garten. Er misstraut Menschen und lässt sich selten streicheln, aber genießt sein Leben in vollen Zügen, was er uns mit seinen täglichen Freudensprüngen im Garten beweist. Findus, der Frechdachs Findus übernahm ich im Alter von ein paar Monaten von einer Kollegin, die unerwartet in die Schweiz zurückging. Sein Humpeln, das bei meiner Kollegin einige Tage zuvor schon anfing, schoben wir zuerst auf einen Kampf mit einem Artgenossen. Jedoch stellte sich bei einem Tierarztbesuch auf einem Röntgenbild heraus, dass es sich um einen kompletten Durchschuss am „Ellbogen“ handelt. Trotz der Einschränkung ist er sehr aktiv und ein ausgezeichneter Jäger. Zudem kann Findus Schubladen und Schranktüren öffnen, was bedeutet, dass unsere Katzen nicht …