Alle Artikel mit dem Schlagwort: Wandern

Dikeos Wanderung zum Sonnenaufgang

Freunde von mir haben diese Woche zusammen mit meinen Töchtern den Dikeos zum Sonnenaufgang bestiegen. Die Fotos die entstanden sind möchte ich euch nicht vorenthalten. Die Fotos benötigen keine Worte. Aufstieg dauerte 1,5 Stunden, heißt es ging um 3.30 Uhr los. Aber nach Auskunft aller Beteiligten und auch den Fotos zufolge hat es sich gelohnt. Danke Jürgen für die super Fotos!

Fahrradtour

Kos ist ja bekannt als Fahrrad Insel und besonders der Norden von Kos Stadt bis Marmari – und für jeden gut mit dem Fahrrad machbar. Holländische Verhältnisse eben. In Kos Stadt sind die Radwege teils breiter als die Straßen für die Autos und im Hochsommer auch sehr stark frequentiert. Sehr beliebt ist die Strecke von Kos Stadt nach Tigaki und umgekehrt. Es gibt auf dieser Route zwar keinen Fahrradweg, aber eine kleine Seitenstraße, parallel zum Meer, die bis Tigaki (oder natürlich auch umgekehrt von Tigaki nach Kos) führt. Dieser Straße ist aber deutlich auf jeder Inselkarte eingezeichnet und bedarf keiner besonderen Beschreibung 🙂 Die Fahrradtour die ich im Angebot habe ist meine Lieblings- Kurztour: Nicht anstrengend und nur ein paar Kilometer lang, perfekt um nach einem langen Arbeitstag den Kopf frei zu bekommen, dazu bestückt noch mit ein paar Highlights: Ausgangspunkt ist der große Parkplatz zwischen dem antiken Odeon und Casa Romana Richtung Ambavri. Die ersten paar hundert Meter geht es etwas bergauf, der Rest der Tour ist aber eben- versprochen 😉 Nachdem die Strecke …

Wanderung Palio Pyli

Palio Pyli, übersetzt auch Old/Alt Pyli genannt, liegt oberhalb von Pyli, ist aber leider nicht mit dem Bus erreichbar, sondern nur mit eigenem Fahrzeug – für mich eines der schönsten Fleckchen der Insel. Auf der Straße nach Pyli geht links eine Abzweigung ab nach Palio Pyli (beschildert). Das Auto könnt ihr bei der Quelle parken. Die Wanderung ist eigentlich gut beschildert, anbei aber nochmals die Strecke in Googlemaps 🙂 Palio Pyli war im Byzantinischen Reich die Hauptstadt, die Burg wurde im 11. Jahrhundert erbaut, die Lage für damalige Verhältnisse perfekt- man hatte die Sicht bis zur Osmanischen Küste, aber die Festung war vom Meer kaum sichtbar und somit vor Piraten Angriffen gut geschützt. Gestern war es sehr bewölkt und die ganze Festung und Aussicht wirkte fast mystisch. Auch in der Hauptsaison verirren sich sehr wenige Touristen auf die Festung und man fühlt sich in den alten Ruinen in ein anderes Zeitalter versetzt. Die meisten Gebäude und Häuser sind stark verfallen: Das Dorf stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde 1830 nach einer Chloreaepidemie verlassen. . …