Ich bekomme immer viel Besuch von meinen Freunden, für mich immer die perfekte Gelegenheit mich an meinem einzigen freien Tag in der Woche aufzuraffen um ein neues Abenteuer zu erleben: Wie man sieht unsere Jeep Safari hat sich definitiv gelohnt.

Die Strecke ist wirklich nur mit dem Jeep zu bewältigen nicht mit einem geländeuntauglichen Fahrzeug wie Quad oder Roller. Zwischen Kos Stadt und Zia ist die Strecke sehr holprig und nicht unbedingt für Kleinkinder oder Rückengeschädigte zu empfehlen. Wir hatten einen „Bandscheibenvorfall“ dabei, der ziemlich gejammert hat.

verschiedene Fotos der Jeep Safari
Jeep Safari

Von Psalidi aus ging es über den Bergkamm auf die andere Seite zu Ag. Zacharias und St. Irini. Ag. Zacharias ist ein kleines Kloster, das jedoch bei unserem Trip geschlossen hatte.
Fast überflüssig zu erwähnen, dass man am Strand alleine ist. Kiesiger Strand mit glasklarem Wasser. Absolut einladend für eine kurze Erfrischung.

ag-zacharia

Über den Bergkamm ging es weiter nach Zia:

Kurz vor Zia
Auf dem Bergkamm

und von dort aus dann in den Pfauenwald Plaka. Vom Hunger getrieben fuhren wir direkt weiter nach Limionas.
Limionas, eine einsam gelegene Fischtaverne an einer kleinen Sandbucht und einem privaten idyllischen Hafen.
Gut gestärkt ging es dann weiter zu unserem letzten Highlight, dem Strand Kavo Paradiso – auch nur über eine steil abfallende Schotterpiste zu erreichen.

Eingestaubt und durchgeschüttelt ging es dann nach einem kleinen Spaziergang am Kavo Paradiso im Sonnenuntergang wieder zurück.

Fazit als Schwabe: Schee wars. Arg schee.

 

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