Kos ist ausschließlich eine Sommerdestination, ist also nur mit Direktflügen von Ende April bis Ende Oktober zu erreichen, im Winter nur mit Linienflügen mit Zwischenstopp in Athen, oder natürlich mit dem Schiff.
Im Mai herrschen im Normalfall schon recht angenehme Temperaturen von 20 – 25 Grad, hin und wieder kann es nochmal regnen und abends nach Sonnenuntergang ist es dann doch etwas kühl. Die Wassertemperatur liegt zwischen 18 und 20 Grad. Die Pools der meisten Hotels sind nicht beheizt und oft ist das Meer wärmer als der Hotelpool.Meist ist es windig auf der Insel, was bei kühlen Temperaturen etwas unangenehm ist, jedoch im Hochsommer eine Wohltat. In den Sommermonaten ist es keine Seltenheit, dass das Thermometer auf 40° steigt. Aufgrund der ständigen Windbrise ist die Insel besonders bei Surfern und Kitern beliebt. Das sind aber nicht die einzigen sportlichen Aktivitäten die man machen kann:
Der Norden der Insel bietet sich für Jedermann zum Fahrradfahren an, dort ist es flach und es gibt viele Radwege. Für die Cracks unter Radlern gibt es auch geführte Mountainbike Touren.
Zwischen Tigaki und Mastihari gibt es einen langen Sandstrand, der zu ausgiebigen Spaziergängen einlädt, aber auch die weitläufige Natur bietet genügend Möglichkeiten für ausgedehnte Wanderungen.
Kos grenzt an das türkische Festland und ist umgeben von kleinen griechischen Inseln die man innerhalb eines einstündigen Bootstrips erreichen kann (Kalymnos, Nissyros, Bodrum). Auch Rhodos liegt nur 2,5 Schiffsstunden entfernt.
Für die Nachtaktiven gibt es in Kos Stadt als auch in Kardamena einige Auswahl an Kneipen und Discos. Die Geschäfte haben bis abends spät geöffnet und somit kann man auch noch nach dem Abendessen auf einen kleinen Bummel oder Absacker in die Stadt gehen.
Was gibt es sonst noch Wichtiges?
Auf der Insel gibt es keine gefährlichen Tiere und außer einigen lästigen Moskitos müsst ihr nix befürchten. Es gibt zwar Schlangen und Skorpione, die sind jedoch recht schüchtern und eher selten anzutreffen.
Durch die geringe Größe der Insel kennt man sich, und die Kriminalitätsrate ist sehr gering, eigentlich nicht existent.
Seit den Achtzigern ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Insel und ca. eine Million Touristen machen in einer Saison hier Urlaub.
Gutes Essen rundet den Urlaub perfekt ab.
Die griechische Küche bietet viel Gebratenes, egal ob Fleisch oder Gemüse und es gibt auf der Insel noch viele kleine Familientavernen, wo die Gerichte noch frisch und nach altem Rezept zubereitet werden.
Als kleine Faustregel gilt:
In den traditionellen Tavernen mit einfachen Holzstühlen und Papiertischdecken, ohne großen Schnickschnack isst es sich am besten. In Griechenland wird lauwarm gegessen und man bestellt selten eine Hauptspeise, sondern viele kleine Vorspeisen von denen dann jeder pickt. Das Essen zieht sich über Stunden und wird von Gesprächen und Rauchen unterbrochen – deswegen wird der Tisch auch immer sehr spät abgeräumt.

Egal ob sportlich, unternehmungslustig, sonnenhungrig oder neugierig auf die griechische Küche – hier findet jeder was für seinen Geschmack.

 

 

 

 

 

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