Alle Artikel mit dem Schlagwort: Flüchtlinge

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Herzlich willkommen auf Kosblogger- alle Infos über die Insel Kos

Die Insel Kos ist schon seit Jahrzehnten meine Wahlheimat. Ich möchte euch mit meinem Blog die Insel etwas näher bringen: ungefiltert, aktuell und authentisch. Kos  ist ein ganz besonderes Fleckchen auf unserem Planeten: Überschaubar, dennoch mit großen Flächen von unberührter Natur und versteckten Stränden. Dazu kommt viel an Geschichte, Kultur und ein sympathisches Inselvölkchen. Der Blog zeigt euch meine Sichtweise als Bewohnerin der Insel, und nicht als Urlauberin. Ich zeige euch die schönsten Sehenswürdigkeiten, gerne fernab vom Tourismus. Dort wo man die Insel noch ursprünglich erlebt und die Seele baumeln lassen kann. Hier findet ihr einsame Strände, traditionelle Restaurants, exklusive und klassische Ausflüge auf der Insel Kos und zu den Nachbarinseln. Tipps für Familien oder als Paar. Wer schreibt? Ich habe sehr lange als Destinations-Manager für deutsche Reiseveranstalter auf der Insel gelebt. Aufgrund dessen kenne ich fast alle Hotels der Insel, und einige der Hotelangestellten und Hoteliers wurden in der jahrelangen Zusammenarbeit zu Freunden. Seit einigen Jahren bin ich nun als PR – Managerin in einer kleinen Hotelkette tätig. Meine Töchter Melina und Emily (Jahrgang …

Flüchtlinge, Jacke am Strand

Kos ist doch überschwemmt von Flüchtlingen, oder doch nicht?

Flüchtlinge auf Kos Kos, eine kleine und doch vielfältige griechische Insel inmitten der Ägäis, umgeben vom türkischen Festland und weiteren griechischen Inseln: Und genau diese zentrale Lage machte Kos 2015 weltweit bekannt und hatte verheerende Ausmaße. Durch die Nähe zur türkischen Küste war Kos die 1. Station der Flüchtlinge, die mit Schlauchbooten von Bodrum hier ankamen, um von hier aus in Richtung Nordeuropa weiterzuziehen. 2015 kamen unerwartet und fast täglich Hunderte von Flüchtlingen an. Die Insel war mit diesem Flüchtlingsstrom völlig überfordert und hatte keine Unterkunftsmöglichkeiten. So campierten in Kos Stadt am Ufer die Emigranten in kleinen Zelten oder schliefen ohne Schutz auf den Bürgersteigen. Die Bilder gingen damals um die Welt. Dazu kamen viele negativen Presseberichte (die entsprachen meistens nicht mal der Wahrheit), hatten zur Folge, dass die Buchungen sehr einbrachen, und sich auch im Jahr 2016 Jahr noch nicht erholten, dabei wurde schon im Jahr 2015 ein Hot Spot im Bergdorf Pyli errichtet. Viele europäische Organisationen haben aktive Hilfe geleistet. Es gab Lager für Kleider- und Sachspenden und dafür gesorgt, dass die neu …