Alle Artikel in: Über mich

Alles über mich und mein Leben auf der Insel

Helli, die schlauste Schildkröte der Welt

Unser Haus liegt ja ziemlich in der Pampa, ohne asphaltierte Zufahrtstraße, ohne Straßennamen, ohne Briefkasten oder Müllabfuhr. Zu dem Haus gehört ein Grundstück, was mehr aus wilder Natur als aus gepflegtem Rasen besteht. 😉 und da wohnt auch Helli, die schlauste Schildkröte 🙂 

Unser Zoo

Das Pony, äh der Kater Unser Neuzugang: Pony wurde von meinem Ex als Baby in der Mülltonne gefunden und ist motorisch gestört – er läuft wie ein Pferd:D. Und bringt uns durch seine ulkig aussehenden Bewegungsabläufe täglich zum Lachen. Er ist nicht so beweglich wie eine “normale” Katze, kommt trotzdem sehr gut zurecht, liebt das Leben draußen und tobt den ganzen Tag durch den Garten. Er misstraut Menschen und lässt sich selten streicheln, aber genießt sein Leben in vollen Zügen, was er uns mit seinen täglichen Freudensprüngen im Garten beweist. Findus, der Frechdachs Findus übernahm ich im Alter von ein paar Monaten von einer Kollegin, die unerwartet in die Schweiz zurückging. Sein Humpeln, das bei meiner Kollegin einige Tage zuvor schon anfing, schoben wir zuerst auf einen Kampf mit einem Artgenossen. Jedoch stellte sich bei einem Tierarztbesuch auf einem Röntgenbild heraus, dass es sich um einen kompletten Durchschuss am „Ellbogen“ handelt. Trotz der Einschränkung ist er sehr aktiv und ein ausgezeichneter Jäger. Zudem kann Findus Schubladen und Schranktüren öffnen, was bedeutet, dass unsere Katzen nicht …

Author mit Hund

Über mich

Aufgewachsen in einem Kaff im „Schwobaländle“ zog es mich nach meiner Ausbildung im Alter von 20 Jahren ins Ausland. Meine 1. Station war als „Au pair“ in Kalifornien, von da aus dann in die Karibik für einige Jahre, Work & Travel in Neuseeland, bevor ich dann 1993 das erste Mal als Reiseleiterin auf der Insel Kos “strandete”. Es folgten noch 5 Jahre als Reiseleiterin in anderen Urlaubsdestinationen, bevor ich mich entschied wieder nach Kos zurückzugehen um langfristig hier zu bleiben. Oft wurde ich gefragt, warum denn gerade Kos? So richtig kann ich das gar nicht beantworten. Ich fand die Griechen sind ein sehr nettes Völklein und fühlte mich einfach auf der kleinen Insel sehr wohl, alles ist überschaubar, und trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass es mir zu “eng” wurde. Seit meiner Auswanderung sind nun doch einige Jahre vergangen, inzwischen habe ich zwei Töchter im Alter von 16 und 13 Jahren, die hier aufwachsen, jedoch die Sommerferien bei Ihren Großeltern in Schwaben verbringen, und somit mehrere Sprachen sprechen: Griechisch, Deutsch, Schwäbisch, Englisch und noch …